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Soul Sunday – Tag 1: Meine 90-Tage-Challenge und was Taylor Swift damit zu tun hat!

  • Autorenbild: Amina Welt
    Amina Welt
  • 14. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Soul Sunday – Tag 1: Mein neuer 90-Tage-Start

Heute ist Tag 1 meiner neuen 90‑Tage‑Challenge – und ich habe schon die ersten mutigen Schritte gemacht. Ich habe laut „Ja“ gesagt zu dem, was gerade in mir aufsteigt. Ich habe keine Ahnung, was am Ende herauskommen wird, aber ich bin viel zu neugierig aufs Leben, um es nicht auszuprobieren.

In den letzten 48 Stunden hat sich ein neuer Vibe in mir etabliert – etwas, das sich anfühlt wie eine sanfte, aber klare Ausrichtung und das große Ganze: MUSIK.

Heute Abend werde ich ein Reel teilen, in dem jemand sagt: Wir leben jetzt in der Realität, die wir uns vor 90 Tagen mit unseren Gedanken, unseren Gewohnheiten und unserem Handeln geschaffen haben. Und das trifft mich tief. Genau deshalb starte ich heute einen neuen 90‑Tage‑Zyklus. Nicht aus Unsicherheit, sondern aus klarer Überzeugung und Vorfreude.

Was auch dazu gehört: Ich habe mir die ersten Folgen der Disney‑Doku über Taylor Swift und die Eras Tour angesehen – Taylor Swift: The End of an Era – und war tief beeindruckt von dem, was dort gezeigt wird. Die Serie dokumentiert die Epik und den inneren Weg von Swifts „Eras Tour“, die über zehn Millionen Menschen live erreicht hat und in den ersten Episoden sehr ehrlich zeigt, wie viel Arbeit, Herz und Hingabe hinter einem solchen Projekt steckt. Wikipedia+1

Es hat mich nachhaltig bewegt zu sehen, wie Menschen Räume schaffen, in denen sich so viele für einige Stunden wirklich erlauben dürfen, sie selbst zu sein. Nicht nur als Zuschauer, sondern als Teil einer gemeinsamen Erfahrung. Das hat mir klar gemacht: wirklicher, gelebter Impact entsteht nicht durch Worte allein, sondern durch Menschen, die Räume öffnen, Gefühle zulassen und Gemeinschaft ermöglichen.

Und ganz ehrlich? Wenn ich mir anschaue, wie viele Menschen dort zusammenkommen, wie sie berührt werden und was das mit ihnen macht, dann denke ich: Diese Art von Einfluss hat mehr Heilungskraft als viele einzelne kleine Aktionen. Natürlich hat jede gute Tat ihren Wert – jede Spende, jede Stimme, jede Aktion zählt. Aber hier sieht man etwas Größeres: kollektive Resonanz, gelebte Präsenz, echte Verbundenheit.

Deshalb ist dieser Start kein halbherziger Versuch. Es ist eine Einladung an mich selbst, noch mehr Woo in mein Leben zu lassen und vor allem dazu zu stehen – mehr Mut, mehr Energie, mehr Haltung, mehr Wirkung. Und wenn du das liest und es sich für dich auch ein bisschen nach woo anhört – dann: JA. Mehr Woo ist genau das, was wir gerade alle gebrauchen können. Lass uns mehr Woo in unser Leben bringen. Mehr Mut, mehr Frequenz, mehr Vertrauen. Und vor allem: mehr wir selbst. Eure Amina, Eure Welt, AminaWelt aka


 
 
 

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